Beihilfe und Sportvereinsbeitrag

Urteile in einem Satz

onlineurteile.de - Ist ein Landesbeamter herzkrank und steht aufgrund ärztlicher Diagnose fest, dass die Teilnahme am vorbeugenden Herzsport medizinisch notwendig ist, muss die Beihilfestelle des Bundeslandes anteilig nicht nur für die Kosten des Kurses aufkommen, sondern auch für den Vereinsbeitrag des Sportvereins (180 Euro jährlich);

Aufwendungen für ärztlich verordneten Rehabilitationssport in Gruppen unter ärztlicher Betreuung und Überwachung sind nach der Berliner Landesbeihilfeverordnung beihilfefähig; ist die Mitgliedschaft im Verein Bedingung für die Teilnahme am Herzsport, gehört auch der Vereinsbeitrag zu den notwendigen Kosten.